Foodblogger Dishstorm Shitstorm

Foodblogger haben den Shitstorm inzwischen auch für sich entdeckt. Als „Dishstorm„.

Shitstorms gehören zum Alltag. Im Web wird immer rascher und immer gnadenloser Kritik geübt. Kleiner Fehler, schlimme Folgen: Unternehmen haben Angst vor dem Shitstorm.

Und das, obwohl der sogenannte Shitstorm inzwischen manchmal ziemlich groteske Formen annimmt – jüngstes Beispiel: Um sich für als zu werblich empfundene Kommentare eines Saucenherstellers zu rächen, überschütteten Food-Blogger denselben mit einem Shitstorm aus Rezepten, genannt „Dishstorm“. Relevanz? Fehlanzeige.

In zahlreichen Beiträgen haben wir in der Vergangenheit über Shitstorms geschrieben und möchten diese Inhalte hier zusammentragen:

 

Videos: Shitstorm-Prävention und Umgang mit Kundenkritik im Web

Wer lieber zuhört statt liest: Umfassend zum Thema referiert habe ich bei zwei Vorträgen im Rahmen der Social Media Week Hamburg. Die Mitschnitte gibt’s hier:

Abbildung: Gefürchtet – Der Social-Media-Shitstorm (Bild: photocase/thomasfuer)

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