30 Prozent der Unternehmen verzichten auf Leadgenerierung

Besucher

… haben die Websites der Top-500-Unternehmen durchschnittlich pro Monat.

Websites von Banken und Versicherungen ziehen im Monatsdurchschnitt um die 100.000 Besucher an. Bei B2B-Unternehmen sind es etwas über 10.000 Besucher pro Monat.

Die meisten Website-Besucher finden über Suchmaschinen den Weg auf die Unternehmens-Websites: 38 Prozent der Besucher kommen über Google & Co. – organisch.

Besonders gut sichtbar in den Suchergebnissen sind Händler; hier kümmert man sich aufgrund des direkten Zusammenhangs zwischen SEO-Performance und Umsatz aktiv um die Suchmaschinenoptimierung. Metallindustrie und Chemieunternehmen profitieren weniger von organischem Traffic aus Suchergebnissen.

Erstaunlich: Nur ca. 70 Prozent der Unternehmen nutzen den Besucherstrom auf ihren Websites zur Gewinnung neuer Kunden.

Während Handel und Touristik zu 100 Prozent Leadgenerierung betreiben, lassen in Chemie-, Automobilzuliefer- und Metallindustrie über die Hälfte diese Chance ungenutzt.

Bis zu drei Prozent der Besucher einer Website können mit interessanten Angeboten dazu bewegt werden, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen.

Das bedeutet: Monatlich verzichten die großen Unternehmen in Deutschland schätzungsweise auf ein bis zwei Millionen gewonnener Leads. Sie lassen zu, dass Website-Besucher nach einmaligem Vorbeischauen auf Nimmerwiedersehen verschwinden – und verschenken (beispielsweise) wertvolle Newsletter-Abonnenten.

Erstaunlich, denn das Sammeln von Leads ist dank leistungsfähiger und leicht zu bedienender sowie datenschutzkonformer Tools für Unternehmens-Websites heutzutage leicht wie nie. 

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der großen Unternehmen nutzen ihre Website nicht aktiv zur Gewinnung von Neukunden.

Fazit: Kundenkontakt via Web & Social Media spielt an deutschen Konferenztischen immer noch zu selten eine Rolle. Große deutsche Unternehmen verzeichnen durchaus relevante Besucherströme auf ihren Websites, verzichten aber – je nach Branche – noch viel zu oft darauf, aus diesen Besuchern Leads zu machen. Dabei sind Leads selbst dann wertvoll, wenn man nicht direkt verkaufen möchte: etwa zum Aufbau von Newsletter-Verteilern. Über diese können Beobachter und Unentschlossene erreicht und dauerhaft mit Infotainment und die Reputation fördernden Inhalten versorgt werden. Viele Unternehmen verzichten fahrlässig auf diese Chance.

Unser Tipp:

Mit Open Source Software zur Leadgenerierung lassen sich datenschutzkonform und rechtssicher Kampagnen zur Leadgewinnung auf der eigenen Website durchführen. Leads lassen sich, nachdem sie gesammelt sind, im Rahmen intelligenter Kampagnen individuell und anlassbezogen (pro Person!) ansprechen. Etwa erhalten diese Leads eine E-Mail nach einer bestimmten Phase der Inaktivität oder nach Besuch einer bestimmten Website. Um intern für das Thema der Leadgenerierung zu sensibilisieren: Machen Sie Leads zur Erfolgs-Messgröße Nr. 1. Setzen Sie das Ziel neu gewonnene Kundenkontakte bei der Bewertung Ihrer Website-Erfolge ganz nach oben an die Spitze Ihrer KPI (Key Performance Indicators).

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