Wie funktioniert
Twitter für Unternehmen?

Es wird immer schwieriger,
mit Twitter Reichweite
aufzubauen. Wie funktioniert
Twitter für Unternehmen?

Reichweite bei Twitter aufbauen – wenn Sie Profil zeigen und Dialoge führen, dann ist das kein Problem. Diese Aussage gilt auch 2017 noch, obwohl die Zeiten höchster Aktivität bei Twitter längst vorbei sind. Die Twitter Accounts vieler Influencer schlummern nur noch vor sich hin. Zudem sind viele Spammer bei Twitter unterwegs.

Unser Team ist seit 2007 auf Twitter unterwegs. Auf Basis dieser Erfahrung können wir Unternehmen fit für Twitter machen. Wenn Sie möchten, dann zeigen wir Ihnen, Ihrem Team oder gern auch Ihrer Agentur ganz praktisch und Schritt für Schritt, wie Sie auch heute noch sinnvoll wertvolle und relevante Reichweite bei Twitter aufbauen können.

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Das Twitter-Seminar:

Schritt für Schritt begleiten wir Sie bei allen anfallenden Schritten. Wir beginnen mit dem Anlegen eines Twitter Accounts. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den richtigen Twitter Accounts folgen, die richtigen Themen setzen und Fallstricke aller Art vermeiden. Insbesondere haben wir sofort umsetzbare Tipps, mit denen Sie – seriös und in der gewünschten Qualität – Reichweite für Ihren Twitter Account aufbauen können.

Wie Unternehmen erfolgreich mit Twitter arbeiten können

Im Folgenden ein paar Tipps zum Followeraufbau aus der Praxis. Seriös und nachhaltig vorzugehen ist für PR- und Marketingverantwortliche wichtig, da sie permanent unter der Beobachtung von Wettbewerbern, Kollegen, vielleicht auch Verbänden und Verbraucherschützern stehen. Nicht jede Möglichkeit zum Aufbau von Twitter-Reichweite, die sich anbietet und die technisch und kostenmäßig attraktiv erscheint, ist für uns als Berufskommunikatoren auch wirklich gangbar. Wenn Sie Ihren persönlichen Account als Unternehmenssprecher oder einen Marken-Account aufbauen, dann müssen Sie Balance halten zwischen Ihrem Wunsch, möglichst schnell Erfolge zu sehen, und den Grenzen, die Ihnen Netz-Etikette und gesunder Menschenverstand auferlegen.

Twittern richtig machen und profitieren!

Twitter lässt sich schnell erlernen

Von außen betrachtet ist Twitter für Unternehmen oft ein Buch mit sieben Siegeln. Man kann sich nicht vorstellen, dort erfolgreich mitzumischen. Die Vielzahl unterschiedlicher Themen und die irre Geschwindigkeit, ind der Themen und Trends auf Twitter kommen und gehen, verunsichert Verantwortliche. Zudem werden gefahren gesehen: Verbrennen sich Unternehmen auf Twitter nicht zu schnell die Finger?

Wir sind überzeugt davon:

Die Grundlagen von Twitter für Unternehmen lassen sich schnell und systematisch erlernen.

Daher unser Angebot: Buchen Sie ein individuelles Webinar oder Seminar bei Ihnen im Unternehmen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie als Unternehmen von Twitter profitieren können. Twitter kann sowohl Ihre Reichweite als auch Ihre Reputation fördern.

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Definition: Twitter

Twitter (englisch für Gezwitscher) ist eine digitale Echtzeit-Anwendung zum Mikroblogging (zur Verbreitung von telegrammartigen Kurznachrichten). Es wird zudem als Kommunikationsplattform, soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Online-Tagebuch definiert. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten (Tweets) im Internet. Diese dürfen maximal 140 Zeichen aufweisen.

Unternehmen sollten auf Twitter echte Dialoge führen:

Die Dynamik von Twitter speist sich aus den öffentlichen Dialogen, die dort geführt werden. Nutzer antworten sich gegenseitig öffentlich, indem sie auf einen Tweet mit der Funktion »Reply« reagieren. Entsprechende Tweets beginnen mit @Nutzername. Behalten Sie an Sie gerichtete Replies im Blick und reagieren Sie zeitnah, wenn Sie angesprochen werden. Tragen Sie Wissen oder nützliche Hinweise zu offenen Fragen anderer Nutzer bei, indem Sie öffentlich via Reply antworten.

Auf Twitter Networking betreiben

Anderen Nutzern folgen – aber nicht zu vielen. Das ist der heikelste und gern verschwiegene oder tabuisierte Part. An diesem Punkt werden von Twitter-Einsteigern auf der einen Seite, von übereifrigen Marketeers auf der anderen Seite die meisten Fehler gemacht. Täglich sind mir beim Aufbau von Twitter-Reichweite für verschiedene Kunden Twitter-Accounts begegnet, denen ich mit meinen Accounts nicht folgte oder zurückfolgte, weil sie außerhalb jeder Balance waren. Die Rede ist von der Ratio Followers zu Following. Achten Sie darauf, dass die Zahl Ihrer Followings in der Regel nicht wesentlich höher liegt als die Ihrer Follower. Ein Verhältnis von ungefähr 1,3:1 ist noch in Ordnung. Ab 1,5:1 werden Sie bei vielen Nutzern schon Skepsis auslösen und in den Verdacht geraten, ein Spammer zu sein.

Halten Sie Ihre Ratio möglichst nah am Optimum von 1:1, damit Ihre Reichweite ungestört wachsen kann. Später, wenn Sie eine gewisse Reichweite erreicht haben, werden Sie einigen Nutzern aus diversen Gründen nicht mehr folgen wollen. Ihre Ratio darf dann ruhig auf einen Wert von etwa 1:0,7 sinken. Nachdem ich selbst einige Konstellationen getestet habe, kann ich feststellen, dass auch eine extrem restriktive Following-Politik mit einem Following/Follower-Quotienten von 1:0,5 und darunter zu einer Verlangsamung des Reichweitenwachstums führt. Andere Twitter-Nutzer interpretieren solche Werte als fehlende Offenheit und Dialogorientierung und verzichten darauf, solchen Accounts zu folgen. In den ersten Tagen Ihres Reichweitenaufbaus bestätigen Ausnahmen die Regel.

Wenn Sie begonnen haben, interessante Inhalte zu twittern, und auch schon mit ersten Twitter-Nutzern in anregenden Dialogen stehen, dann dürfen Sie ruhigen Gewissens einigen Dutzend oder auch ein- bis zweihundert Twitter-Nutzern folgen und Ihren Quotienten vorübergehend etwas »überziehen« – durchaus auch auf Werte von beispielsweise 5:1. Beachten Sie aber, dass dieser Zustand nicht länger als einige Tage anhalten darf. Sie werden in der Aufbauphase nicht umhinkommen, den Accounts nach einigen Tagen nicht mehr zu folgen, die Ihr Following nicht erwidern. Andernfalls wird es schwer mit dem Aufbau von Reichweite und Autorität. Tools, die das Follower Management erleichtern, stellen wir Ihnen im Rahmen unseres Webinars oder Seminars vor.

Auf Twitter Spamming verzichten:

Halten Sie sich vor Augen, dass Twitter-Nutzer per E-Mail darüber informiert werden, wenn Sie beginnen, diesen zu folgen. Vorteil dieser Standardeinstellung seitens Twitter ist ohne Frage die Aufmerksamkeit, die sie generiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Folgen erwidert wird, steigt damit prinzipiell. Schattenseite ist die Grauzone, die hier entsteht. Sie können Twitter-Nutzer belästigen, wenn Sie diesen ohne ersichtlichen Grund folgen. Zwar ist die Niederschwelligkeit von Twitter geradezu erstaunlich. Prinzipiell muss sich niemand dafür rechtfertigen, dass er einem anderen Twitter-Nutzer folgt. Doch für PR- und Marketingakteure gilt hier eine Ausnahme. Sie dürfen die Niederschwelligkeit der Kontaktaufnahme bei Twitter nicht schamlos ausnutzen, sonst werden Sie – völlig zu Recht – auf eine Stufe mit E-Mail-Spammern gestellt. Nicht unwahrscheinlich, dass sich in Zukunft noch Gerichte mit diesen Fragen beschäftigen werden. Vorsicht und Maß beim Following sind nicht nur deshalb absolut zwingend.

Dennoch bin ich so frei und bekenne: Ganz ohne aktives Verfolgen anderer Accounts wird es schwierig mit dem Reichweitenaufbau bei Twitter, ob für persönliche Accounts oder auch für Marken-Accounts. Der Brisanz dieser Aussage bin ich mir durchaus bewusst – und stelle mich gern einer sich daraus eventuell ergebenden öffentlichen Diskussion. Ich rate Ihnen jedoch, unbedingt vollständig auf Autofollowing, mit dem ich vor Jahren testweise selbst Erfahrungen gesammelt habe, zu verzichten. Verwenden Sie stattdessen Monitoring, das Ihnen interessante Twitterer in Suchergebnislisten präsentiert und Ihnen dann ermöglicht, den Nutzern zu folgen oder auch nicht. Accounts mit aktiviertem Autofollowing sind im Blindflug unterwegs und können immer wieder für böse Überraschungen sorgen, und zwar für beide Seiten. Stellen Sie sich vor, ein Twitter-Nutzer gibt sarkastisch zum Besten, für die unvermittelt notwendige Autoreparatur müsse er jetzt wohl den Bausparvertrag seiner Tochter auf den Kopf hauen. Fünf Minuten später folgt ihm eine Bausparkasse. Dass sich besagter Twitter-Nutzer an dieser Stelle belästigt fühlen dürfte, liegt auf der Hand. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird sich ein derart »Verfolgter« öffentlich über Ihren blindlings folgenden Account äußern – die Häme der Twitter-Gemeinde ist der Bausparkasse sicher.

Twitter integriert einsetzen:

Twitter ist nur ein Baustein in Ihrer Kommunikationsstrategie. Weisen Sie an sämtlichen Stellen, die sich sinnvollerweise dazu eignen, auf Ihren Twitter-Account hin. Ihre Corporate- und Marken-Accounts vernetzen Sie von Ihrer Website und Ihrem Blog aus. Sie weisen in E-Mail-Abbindern und, falls möglich, auch innerhalb Ihrer Werbemaßnahmen darauf hin. Ihren persönlichen Twitter-Account, so vorhanden, sollten Sie ebenfalls nicht wie ein Geheimnis behandeln, sondern in Ihre Kommunikationsmaßnahmen einbinden. Gute Gelegenheiten, den Account bekannter zu machen, sind beispielsweise Vorträge. Bei Ihren eigenen Veranstaltungen können Sie Twitter als Feedback-Kanal verwenden und Teilnehmern sowie Außenstehenden ermöglichen, das Gesehene und Gehörte öffentlich zu kommentieren. Wenn Gewinnspiele oder Wettbewerbe zu Ihren Marketingmaß-nahmen gehören, bietet sich nach sorgfältiger Prüfung im Einzelfall unter Umständen die eine oder andere Chance, im Rahmen dieser Gewinnspiele neue Follower zu gewinnen.

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Twitter im Seminar oder Webinar

Was Unternehmen für Twitter brauchen, vermitteln wir gern entweder in Form eines Präsenz-Seminars bei Ihnen im Unternehmen. Die notwendigen Kenntnisse und Tools für Twitter können wir Unternehmen zudem sehr effektiv im Rahmen eines Webinars vermitteln. Das reduziert den Zeitaufwand und die Kosten auf beiden Seiten. Sprechen Sie uns an, wir gestalten das passende Angebot für Ihren Twitter Workshop oder Ihr Webinar.

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