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WLAN-Hotspot kostenlos anbieten: Öffentliches WLAN Netz einrichten, so geht’s!

Mit diesem Hotspot Router konfigurieren Sie in Gastronomie, Hotels, Cafés und Shops einen Gratis-WLAN-Hotspot für Gäste.

Eine neue Lösung für offenes, kostenloses WLAN, das Gastronomie, Hotels, Cafés und Shops ihren Gästen anbieten können, kommt von „sorglosinternet“. Wir alle freuen uns, wenn öffentliche Internetzugangspunkte als WLAN-Zugang in der City verfügbar sind. Doch wie kann man einen solchen Hotspot einrichten? Wie steht es um das Schützen Ihres WLAN? Ich habe den Router für offenes Gratis-WLAN für Gastronomen und Hotels getestet. Der Nutzen solcher öffentlichen Netzwerke liegt auf der Hand. Ein solcher WLAN Router ermöglicht es Betreibern von Gaststätten, Cafés und Hotels, öffentliche WLAN Hotspots anzubieten. Nachdem ich Erfahrungen mit zahlreichen Anbietern für Hotspots gesammelt habe, sowohl als Nutzer als auch im Testlauf mit unterschiedlichen Anbietern, kann ich die Lösung von Sorglosinternet empfehlen: Mit dem WLAN Router der beiden Gründer können Gastronomie, Hotellerie, Shops und alle weiteren Betreiber öffentlicher Hotspots ihren Gästen ein öffentliches Netzwerk mit Internetzugang einrichten. Kinderleicht lässt sich damit ein Hotspot konfigurieren. Innerhalb von Minuten können Sie den WLAN Router einrichten. So lässt sich schnell eine drahtlose Verbindung mit Verschlüsselung aufbauen. Die Einrichtung läuft automatisch ab, und schon haben Sie ein WLAN für Ihre Kunden. Dann surfen mobile Nutzer, egal, ob mit Android, Mac oder Windows, „for free“. Das ist Service, dessen Nutzen unterwegs jeder schätzt. Wer an öffentlichen Orten Netzwerke findet und kein kompliziertes Setup mit Passwort und komplizierter Einrichtung für sein Gerät vornehmen muss, freut sich über die angebotene öffentliche Internetverbindung. Das bringt Vorteile fürs Marketing des Unternehmens, das sich zum Setup eines öffentlichen WLANs entschlossen hat.

Studie zeigt: 40 Prozent der Kunden wünschen sich WLAN beim Shoppen

Schaubild aus Studie: 4 von 10 Kunden wünschen sich WLAN beim Shoppen

Repräsentative Umfrage zeigt: 4 von 10 Kunden wünschen sich WLAN beim Shoppen

Der Digitalverband Bitkom hat in einer Studie herausgefunden: Die Kunden wollen WLAN im Geschäft oder im Shopping-Center. 40 Prozent der Befragten bestätigten im Rahmen der repräsentativen Umfrage, dass sie einen kostenlosen Hotspot im Geschäft schätzen. 56 Prozent der 16- bis 29-Jährigen äußerten den Wunsch nach WLAN. Bei den über 65-Jährigen waren es immerhin noch 27 Prozent. „Ladengeschäfte können sich nicht mehr allein auf Tradition oder einen guten Namen verlassen – die Integration digitaler Technologien ist ein Muss für die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens. Den Kunden ein kostenloses und frei verfügbares WLAN anzubieten, ist dabei eine einfache und leicht umsetzbare Möglichkeit, um einen zusätzlichen digitalen Service zu bieten“, sagt Florian Lange, Bitkom-Experte für Handel und Logistik.

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  • Die Lösung für offenes, freies WLAN Netz kommt mit Plug-and-Play-Installation und einfacher Administration. Sie müssen nicht erfahren sein.
  • WLAN Hotspots einrichten kann wirklich jeder.
  • Niemand muss bei öffentlichem WLAN etwas an den Geräten einrichten, der WLAN Zugang funktioniert einfach.
  • Die Betreiber von öffentlichem WLAN in Gastronomie, Hotels etc. erhalten schöne Statistiken über die Besucher.
  • WLAN-Betreiber sind nicht für das verantwortlich, was die Gäste im Internet so tun (Schutz per VPN).
  • Das heißt: Die Gefahr, für das offene Public WLAN am Ende eine Abmahnung zu kassieren, wird eliminiert.

Ebenfalls von Vorteil: Die Lösung für kostenloses WLAN ist schon seit Jahren am Markt etabliert und funktioniert zuverlässig.

WLAN Hotspots / WiFi einrichten in der Gastronomie

Wer in Deutschland sein WLAN offen und ohne Zugangsschutz anbietet, der riskiert, dafür abgemahnt zu werden und für Rechtsverstöße Dritter zu haften. Während in anderen Ländern häufig offene WLAN-Hotspots vorzufinden sind, ist dies in Deutschland zur absoluten Ausnahme geworden. Dabei könnten insbesondere Unternehmen den freien WLAN-Zugang als Marketinginstrument nutzen.

Auch durch Gesetzesänderungen bei der Störerhaftung sind Sie in der Gastronomie noch nicht frei von Risiken, wenn Sie Ihren Gästen kostenloses WLAN einrichten. Denn: Begehen Ihre Nutzer Rechtsverstöße, während Sie in Ihrem Gastronomie-WLAN surfen, so führen die Ermittlungen dennoch zu Ihnen. Inhaber von Rechten, die verletzt werden (Beispiel: illegaler Musik-Download) können von Ihnen verlangen, dass Sie Sperrmaßnahmen installieren, die garantieren, dass ähnliche Verstöße über Ihr WLAN nicht mehr vorkommen. Der Bundesgerichtshof urteilte noch im Juli 2018 so, dass er das neue TMG-Gesetz dahingehend auslegte, dass

„der Anspruch auf Sperrmaßnahmen (…) nicht auf bestimmte Sperrmaßnahmen beschränkt (ist) und auch die Pflicht zur Registrierung von Nutzern, zur Verschlüsselung des Zugangs mit einem Passwort oder – im äußersten Fall – zur vollständigen Sperrung des Zugangs umfassen (kann).“

Na super.

Sie wollen sich aber sicherlich auf Ihr Gastronomie-Geschäft konzentrieren und Ihre Zeit nicht mit der Einrichtung von Sperrmaßnahmen für Ihr WLAN-Hotspots verbringen.

Hier kommt die Lösung für Ihre Gastronomie-WLAN-Hotspots von „sorglosinternet“ ins Spiel. Der Nutzen ist hier: Sie brauchen zum Hotspot einrichten so gut wie keine Zeit. Lange nach Tipps oder einem Informationendatenblatt zu recherchieren ist nicht nötig. Sie können sofort mit Ergebnissen rechnen und drahtlosen Geräten Verbindungen per WLAN einrichten. In Ihrem öffentlichen Heimnetzwerk erfahren Wifi Nutzer verschlüsselt, ob es eine neue Mail gibt, müssen vorab kein kompliziertes Passwort eingeben, sondern sind auch unterwegs automatisch schnell über eine drahtlose Verbindung unterwegs im öffentlichen Internet, ganz einfach. Das ist Service. WLAN und öffentliche Hotspots einrichten muss nicht schwer sein.

Ihre Ausgangssituation beim Gastronomie-WLAN:

Bei Verstößen wird auf Basis im Netz hinterlassener Daten ermittelt, wer eine Rechtsverletzung begangen hat. Die IP-Adresse führt zu Ihnen, dem Anschlussinhaber. Die IP verrät aber nicht, welcher Nutzer in Ihrem Gastronomie-WLAN den Verstoß begangen hat. Auf der Website von sorglosinternet findet sich ein passender Vergleich: Dies sei

vergleichbar mit einem Auto, dessen Scheiben getönt sind, so dass niemand sagen kann, wer wirklich hinter dem Steuer saß, also in Wirklichkeit die Rechtsverletzung begangen hat. Das Kennzeichen des Autos ist hierbei vergleichbar mit der IP-Adresse.

Sie als Gastronomie-Betreiber müssen sich dann mit den Folgen des Treibens Ihrer WLAN-Nutzer auseinandersetzen. Oft brauchen Sie dazu sogar einen Anwalt – um sich für etwas zu verteidigen, wofür Sie gar nichts können. Der Gesetzgeber hat die Problematik unzureichend entschärft: Rechtliche Forderungen und Ermittler landen kommen – ohne sorglosbox – immer noch bei Ihnen. Die Verteidigung kostet den Gastronomen, der WLAN anbietet, Zeit und Geld.

Ihr Vorteil, wenn bei Ihrem Gastronomie-WLAN die IP-Adresse Ihres Anschlusses nicht sichtbar ist

Mit haben Sie die oben beschriebenen Probleme niemals bzw. nie wieder. Denn die IP-Adresse ist bei dieser WLAN-Lösung für die Gastronomie unsichtbar.

Die Gründer von sorglosinternet bieten mit der „sorglosbox“ einen Router, der einmalig ab 99 EUR kostet. Zudem fallen ab 19 EUR Servicegebühr pro Monat an (je nach Tarif monatlich kündbar, Preise netto). Ihr Vorteil: Sie können Ihren Internetzugang offen und unverschlüsselt in Form eines WLAN-Hotspots einrichten. Sie selbst treten nach außen überhaupt nicht mehr in Erscheinung, da der Datenverkehr Ihres Gastronomie-WLAN über einen VPN-Tunnel über sorglosinternet weitergeleitet wird.

Das Unternehmen bietet die Lösung bereits seit mehr als fünf Jahren an – und die Erfahrungen unserer Kunden mit der Lösung sprechen für sich. Bürger wollen öffentliche Hotspots, möchten unterwegs aber nicht viel Zeit mit der Suche nach einem Netzwerk oder dem Einrichten verbringen. Das Setup im Gerät für die kostenlose Verbindung soll ohne viele Informationen schnell einzurichten sein. Netze im Highspeed-Modus, die sich ohne Anleitung verbinden lassen. Anschließen, tippen und einrichten, fertig.

Offenes gratis WLAN anbieten & keine Abmahnungen riskieren

WLAN Hotspot einrichten für die Gastronomie, Shops, Hotels und Geschäfte

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Interview: Öffentliches WLAN einrichten mit „SorglosInternet“

Kostenlose Wi Fi Hotspots finden und nutzen – wenn das immer so einfach wäre. Oft sitzt man mit seinen Geräten in öffentlichem Raum und kann einfach kein WLAN finden. Selbst wer privat sehr erfahren mit WLAN ist, kann oft kein passendes WLAN finden und wird nicht mit einem drahtlosen Netzwerk verbunden. Mit der „sorglosbox“ soll kostenloses, öffentliches WLAN-Netzwerk auch hierzulande wieder risikofrei möglich werden. Betreiber offener WLAN-Hotspots könnten so der Abmahngefahr entgehen und in ihrem Namen an öffentlichen Plätzen in der Stadt Internet als Service bieten – meint das Gründerteam von „sorglosinternet“. Ich beschäftige mich mit dem Thema ja schon länger und finde, WLAN-Netzwerke for free sind ein großer Nutzen für die Gesellschaft. Daher wollte ich die „sorglosbox“ nutzen und habe Mitgründer Wolfgang dazu einige Fragen gestellt.

Öffentliches WLAN mit einem WLAN Hotspot

Öffentliches WLAN mit einem WLAN Hotspot

Bernhard: Gratis und risikolos offenes WLAN anbieten zu können klingt sehr reizvoll. Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Wolfgang: Ich war zuletzt bei einem Nahrungsmittelhersteller in Thüringen beschäftigt, der eine große Erlebnis-Welt errichtete. Dort entstand auch ein Restaurant, welches seinen Gästen WLAN anbieten sollte. Für die Realisation wurde ein Hotspot von einem großen deutschen Telekommunikationsunternehmen vorgeschlagen, der mehrere hundert Euro im Monat kosten würde. Andere günstigere Alternativen waren technisch sehr komplex. Letztlich konnte keine einfache und bezahlbare Lösung gefunden werden, weshalb kein Gäste-WLAN realisiert wurde. Durch meine vorherige Tätigkeit bei Apple, war mir jedoch bewusst, welches Potential wirklich einfache IT-Lösungen haben können. So war die Idee für eine günstige und ganz simple Lösung für die WLAN-Rechtsproblematik für Gastronomie, Hotellerie, Ferienwohnungen, etc. geboren.

Durch die VPN-Tunnelung zu euch soll der Anschlussinhaber vor Abmahnungen geschützt sein. Ihr selbst sagt, ihr könnt nicht abgemahnt werden, weil ihr Netzbetreiber?! seid. Seid ihr da wirklich ganz sicher?

Darüber haben wir uns natürlich auch eingängig Gedanken gemacht. Nach intensiver Prüfung konnten wir diese Frage bejahen und sorglosinternet gründen. Der DeHoGa empfiehlt übrigens genau dieses Vorgehen, als sicherste Lösung für alle Gastgeber.

Gab’s schon Abmahnungen an eure Adresse?

Bisher hat uns noch keine Abmahnung erreicht. Das ist insofern nicht verwunderlich, da die IP-Adressabfrage und Zustellung einer Unterlassungserklärung manchmal bis zu 2 Jahre dauern kann. Genau dies macht es aber für die, die eine Abmahnung erhalten noch schwerer. Wer weiß denn schon noch genau, was vor zwei Jahren passiert ist?

Fürchtet ihr nicht, dass die rechtliche Chance, die ihr für das offene Gratis-WLAN nutzt, vom Gesetzgeber geschlossen wird?

Der Gesetzgeber hat sich bisher in Netzthemen leider nicht sehr kompetent gezeigt. Wir setzen uns für ein freies WLAN für alle ein, wie es in vielen anderen Ländern schon Praxis ist. Deshalb haben wir die sorglosbox entwickelt. Die Regelungsmöglichkeiten eines einzelnen Gesetzgebers in einem weltweiten Netz sind begrenzt. Wir sind bereit uns so lange Lösungen einfallen zu lassen, bis wir einen einfachen und sorgenfreien Netzzugang für alle auch in Deutschland realisiert haben.

Denn in Deutschland ist es ja offensichtlich nicht gewollt, dass Menschen anonym via WLAN im Internet surfen und nicht belangt werden können…

Dieser Kurswechsel gegenüber den Freiheits- und Privatrechten des Einzelnen ist beängstigend. Man muss sich das mal vorstellen. Vorratsdatenspeicherung bedeutete im analogen Leben, die komplette Überwachung, wer sich wann mit wem getroffen hat, wie lang gesprochen wurde, usw. Würden überall Kameras installiert, würden vielleicht mehr Leute aufwachen; so passiert die Entwicklung schleichend im Verborgenen digital. Fest steht: Auch heute ist es wichtiger denn je, für Freiheitswerte einzutreten. Die NSA-Skandale zeigen dies umso mehr.

Was ist, wenn jemand im Gratis-WLAN wirklich schwerwiegende strafbare Handlungen begeht?

Da wir keine Verbindungsdaten anlegen, können selbst wir nicht sagen, wer genau was online getan hat. Das Fernmeldegeheimnis ist eine Weiterentwicklung des Postgeheimnisses und genauso wie die Post den Inhalt von Briefen nicht kennen soll auch wenn sich der Absender entscheidet sich nicht selbst auf den Brief zu schreiben, so sollen auch wir den Inhalt von Kommunikation nicht kennen. Sicherheitsaspekte rechtfertigen aus unserer Sicht keine Totalüberwachung. Über 99% der Menschen checken einfach nur ihre Mails, lesen Nachrichten oder chatten mit Freunden. Ein Generalüberwachung ist somit nicht verhältnismäßig.

Ist die Box nicht ideal für Leute, die unerkannt via WLAN illegal Zeug hoch- und herunterladen möchten? Wie geht ihr damit um?

Alex und Wolfgang, die Gründer von SorglosInternet, ermöglichen mit der SorglosBox das Anbieten von freien, offenen WLAN-Hotspots ohne Abmahnrisiko für den Anschlussinhaber.

Alex und Wolfgang, die Gründer von SorglosInternet, ermöglichen mit der SorglosBox das Anbieten von freien, offenen WLAN-Hotspots ohne Abmahnrisiko für den Anschlussinhaber. In der Mitte auf dem Bildschirm: Amadeus, ebenfalls einer der Gründer.

Dieses Argument hören wir natürlich häufiger. Ich denke es hilft, wenn man sich das Problem einmal auf höherer Ebene ansieht. Das Internet ist ein weltweites Netz. Selbst in der EU nimmt Deutschland eine Sonderstellung mit der Störerhaftung ein. In Dublin wurde z.B. vor einigen Monaten freies WLAN in der gesamten Innenstadt realisiert. Statistiken des Justizministeriums legen dar, dass in Deutschland aufgrund unserer besonderen Rechtslage weder mehr noch weniger als anderswo hoch- bzw. heruntergeladen wird. Aus unserer Sicht ist es wenig effektiv wenn Deutschland mit seiner Rechtslage die Nutzung von WLAN behindert statt diese Technologie für die Gesellschaft besser nutzbar zu machen. Wir richten uns dezidiert an Gastgeber, die einfach und sicher Ihren Gästen WLAN anbieten möchten. Die eingesetzte Technik ist seit Jahren bekannt und die Bandbreiten in einem Restaurant oder Café sind begrenzt; Leute die bewusst das Urheberrecht verletzen möchten, haben weit einfachere Wege dies von zu Hause aus zu bewerkstelligen, als dafür in ein Café zu gehen.

Wie viele Boxen habt ihr bisher verschickt? Wie ist die Nachfrage?

Da wir mit der sorglosbox eine wirklich einfache, aber trotzdem sichere und preislich überschaubare Lösung anbieten, wird diese sehr dankbar angenommen. Wir haben bisher eine dreistellige Anzahl an sorglosboxen nach ganz Deutschland versendet.

Im Moment lässt sich die WLAN-Box nicht durch den Kunden konfigurieren. Wie ist denn eure Roadmap? Welche Funktionen kommen wann dazu?

Jeder Kunde kann die sorglosbox individuell bei der Bestellung an seine Bedürfnisse anpassen. Weitere Änderungen pflegen wir gern ganz sorglos via Fernwartung ein; derzeit arbeiten wir an einer Lösung, dass einfache Änderungen auch direkt durch den Kunden durchgeführt werden können.

Oft wird z.B. Freifunk als Alternative aufgeführt. Wie differenziert ihr euch?

Freifunk ist eine tolle Sache. Leider reicht es aber nicht eine technische Lösung nur innerhalb einer Community zu verbreiten. Geschäftsleute brauchen ein Leistungsversprechen, einen Ansprechpartner und im Zweifel auch jemanden der einmal bei einer Frage helfend zur Verfügung steht. Genau das machen wir.

Ist eure Idee wirtschaftlich eine Erfolgsgeschichte?

In erster Linie geht es uns nicht um wirtschaftlichen Erfolg. Unser Ziel ist freies WLAN für alle. Wir machen uns gern durch eine Gesetzesänderung oder ein höchstrichterliches Urteil überflüssig, aber leider sieht er derzeit alles andere als danach aus. Natürlich haben auch wir einige Kosten zu decken. Seit diesem Monat können wir aber z.B. bereits unsere Miete durch sorglosinternet bezahlen. Mit unseren Einnahmen unterstützen wir aber z.B. auch als Fördermitglied den Digitale Gesellschaft e.V, der sich politisch für ein freies und gerechtes Internet und eine bürgerrechts- und verbraucherfreundliche Netzpolitik einsetzt.

Wie soll’s weitergehen?

Wir sind ständig bestrebt die Nutzung der sorglosbox für unsere Kunden und deren Gäste noch komfortabler und einfacher zu machen. Deshalb schätzen wir den engen Kontakt mit unseren Kunden, aus dem auch immer wieder Anregungen zur Weiterentwicklung kommen, an die man selbst gar nicht gedacht hat. Aber auch wir haben einige Ideen. Es bleibt also spannend.

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