Selbstständigkeit:
Nur keine Angst?

Wer Unternehmer ist, der kennt das: Sorgen kommen so regelmäßig wie Umsatzsteuer-Voranmeldungen.

Angst um die Altersvorsorge, fehlende Zeit für ausgleichende Freizeitaktivitäten, Weiterbildung und Networking und vieles andere mehr beschäftigen Freiberufler und Unternehmer jeden Tag.

Manchmal möchte man fast schon sagen: Das Leben eines Unternehmensgründers gleicht ab und zu einer Achterbahnfahrt.

Doch machen wir uns zu viele Sorgen? Gehört das Scheitern nicht ebenso zum unternehmerischen Leben wie Erfolge?

Längst werden Stimmen laut, die eine Kultur des Scheiterns und Neubeginns einfordern und den Zwang zum Erfolg ablehnen.

Scheitern ist okay, darf auch sein. Das stimmt.

Aber eine Prise Angst gehört auch zum Geschäft. Weil sie zur Vorsicht mahnt.

Fehlt diese Vorsicht, ist es Gründern einfach egal, wenn sie scheitern, dann werden damit Arbeitnehmerkarrieren oder Familien mit in den Abgrund gerissen.

„Geschäftsmodell gescheitert? Dann mache ich eben einen neuen Laden auf.“

Kann man so machen. Muss man aber nicht.

Ich finde ehrlich gesagt: Ein bisschen Angst gehört dazu. Und sie gehört sich geradezu. Sie trägt dazu bei, dass Unternehmer sorgfältiger abwägen, ob Entscheidungen richtig sind.

Ein paar mehr Gedanken zu den Sorgen und Ängsten von Unternehmensgründern habe ich im Hiscox Business Blog aufgeschrieben.

Dort wartet auch eine Umfrage, bei der wir uns für die größten Sorgen und Ängste von Unternehmern und Freiberuflern interessieren.

Als kleines Dankeschön warten Amazon-Gutscheine auf die Teilnehmer; die Angabe von Name und E-Mail ist jedoch optional.

Ich würde mich über Rückmeldungen und Diskussionsbeiträge freuen.

Bernhard Jodeleit
27.04.2016

 

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